Schach dem Stress

Ob im Berufs- oder Privatleben,
die tägliche Herausforderung besteht darin,
wahrzunehmen was ist und angemessen zu reagieren.
Stresskandidat

Wir alle wissen,

dass Stress zunehmend zu einem wichtigen Faktor bei der Verursachung von Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten wird. In Zeiten steigender Anforderungen tragen Sie eine hohe Verantwortung für die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
Chronischer Stress blockiert. Optimistische Sichtweisen und souveräne Stresstoleranz dagegen erhöhen Ihre Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Daneben wirken sie „ansteckend“ auf Ihr Umfeld.

Das Programm

„Gelassen und sicher im Stress“ von Prof. Dr. Gert Kaluza basiert auf den aktuellen Ergebnissen psychologischer Stressforschung. Es wird von Krankenkassen zur Gesundheitsförderung empfohlen und finanziell unterstützt. ...mehr

Die Trainingsmodule,

die individuell auf die Stressproblematik der Gruppe abgestimmt werden, sind folgende:

Das Kognitionstraining:

Stress entsteht im Kopf. Mit Einstellungen und Verhaltensweisen, wie Perfektionismus, Selbstüberforderung oder „Nicht nein sagen können“, wird zusätzlich Druck erzeugt. Ein Blick hinter die Kulissen der Stressentstehung und -verarbeitung zeigt die Bedeutung von eigenen Bewertungsprozessen auf. Daneben wird die Möglichkeit gedanklicher Umstrukturierung deutlich. Der Weg zu individueller Stresstoleranz führt über die Reflexion persönlicher Stressverstärker in Richtung entlastender Denkweisen. Stressvermindernde Kognitionen werden formuliert, mit Gefühlen und Verhalten verbunden und im Alltag verankert.

Sie werden in der Lage sein, die Perspektive zu wechseln, zu relativieren und sich gedanklich zu entlasten.

Das Problemlöse-Training:

Der Weg zu individueller Stressimmunität führt auf der Ebene der externen Stressoren über drei Phasen: 1. Stress-Situationen wahrzunehmen, 2. sie anzunehmen und 3. sie zu verändern. Hierfür werden persönliche Stresserfahrungen reflektiert und hinsichtlich Situation und Verhalten analysiert. Die Methode der Selbstbeobachtung führt zur Anwendung der individuell erarbeiteten Problemlösestrategie auf ausgewählte Belastungssituationen.

Sie sind nicht länger passives Opfer, sondern werden aktiver Gestalter der Situation.

Zielfindung und Zeitplanung:

Ziele geben dem Handeln eine sinnvolle Richtung. Im eigenen Tun einen Sinn zu sehen, motiviert und stiftet Zufriedenheit. Hier gilt es, klare, realistische, persönliche Ziele zu formulieren. Eine sinnvoll strukturierte Zeiteinteilung, in der Prioritäten gesetzt, Zeiträuber reduziert und weniger wichtige Aufgaben delegiert werden, ermöglicht ein erfülltes Leben.

Sowie Erholung und Entspannung Berücksichtigung finden, werden Leistungsfähigkeit und Produktivität gewährleistet sein.

Sozialer Rückhalt:

Die soziale Integration und soziale Unterstützung sind wichtige Ressourcen in der Problembewältigung und Emotionsregulierung. Einzelkämpfertum und Gefühle der Anonymität oder Einsamkeit sind dagegen stressverstärkend. Über die Reflexion des eigenen sozialen Beziehungsnetzes werden sowohl positiv erlebte, unterstützende Beziehungen als auch unterschiedliche Qualitäten sozialer Unterstützung deutlich. Ansatzpunkte und Möglichkeiten der Vertiefung dieser unterstützenden Beziehungen werden erkannt. Die persönliche Bereitschaft, soziale Unterstützung, anzunehmen oder zu erbitten, wird gefördert.

Sie werden gestärkt und aufgehoben sein durch Ihr persönliches soziales Netz.

Das Genusstraining:

Eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Erholung ist in unserer schnelllebigen Zeit wichtiger denn je. Fehlt jedoch der qualitative Aspekt des Genießens in der Freizeit, bleibt auch meist der quantitative Aspekt der Erholung aus. Über die Reflexion persönlicher Präferenzen, Übungen zum Genießen sowie das Planen angenehmer Erlebnisse wird diese wichtige Ressource wieder hergestellt.

Sie werden bewusst und intensiv genießen können und sich regenerieren.

Das Entspannungstraining:

(siehe „Entspannung“)